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    <title>c16f35d6</title>
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    <item>
      <title>Gospelchor Njabulo begeisterte in der Christuskirche</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/gospelchor-njabulo-begeisterte-in-der-christuskirche</link>
      <description>Die Adventszeit wurde in diesem Jahr in der Christuskirche an der Heinrichstraße auf ganz besondere Art eingeläutet. Der Afrika-Gospelchor Njabulo gab am vergangenen Samstag sein letztes Konzert für dieses Jahr und verzauberte die gut gefüllte Kirche auch mit afrikanischen Weihnachtsklängen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Afrikanische Weihnachtsklänge zum zehnjährigen Chorjubiläum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/njabulo_weihnachtskonzert-c9aa94ef-0b072cea.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Adventszeit wurde in diesem Jahr in der Christuskirche an der Heinrichstraße auf ganz besondere Art eingeläutet. Der Afrika-Gospelchor Njabulo gab am vergangenen Samstag sein letztes Konzert für dieses Jahr und verzauberte die gut gefüllte Kirche auch mit afrikanischen Weihnachtsklängen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Ende des 10-jährigen Jubiläumsjahres war es für den Chor eine Ehre die Zuschauer in ihre Probenstätte einladen und noch einmal ihr ganzes Können zeigen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Standing-Ovation zog der Chor singend und tanzend zu „Siyahamba“ in die Kirche ein. Dieses Lied begleitet den Chor schon seit vielen Konzerten als Einzugs- und Auszugslied und so sangen langjährige Wegbegleiter des Chores schon hier kräftig mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Njabulo im November bei mundArt mitsingen und das Publikum in seinen Bann ziehen durfte, zeigten die Sängerinnen und Sänger auch dieses mal wieder was in ihnen steckt. Neben dem ruhigeren Medley „Masithi/Lona Linamandla“, überzeugte der Chor auch mit den sogenannten Struggle-Liedern „Vuma“ und „Thula sizwe“. Das Publikum feierte wieder ausgelassen mit und bei dem gemeinsamen Stück „Singabahambayo Thina“ tanzten und sangen alle zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Vorweihnachtszeit stimmte der Chor das Publikum zum Ende des Konzertes mit dem auf Swahiti gesungenen Weihnachtslied „Twimbeni Noel“ ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als sonst stand der Chor zum Abschluss dieses mal nicht Spalier, um seine Zuschauerinnen und Zuschauer nach Hause zu entlassen, sondern lud alle zum gemeinsamen Glühwein trinken ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam wurden Eindrücke und Erlebnisse des Jubiläumsjahres, aber auch der vergangenen Jahre ausgetauscht und gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt. Deutlich wurde dabei was für eine Entwicklung der Chor vor allem auch in diesem Jahr durchlaufen hat, sodass wir alle gespannt bleiben können, was wir im kommenden Jahr vom Afrika-Gospelchor Njabulo hören und sehen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikel in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://os-rundschau.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Osnabrücker Rundschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vom 08.12.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           by Pressemitteilung, © Afrikagospel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/njabulo_weihnachtskonzert-c9aa94ef.jpg" length="416081" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:40:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/gospelchor-njabulo-begeisterte-in-der-christuskirche</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Fest der Leichtigkeit und Lebensfreude</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/ein-fest-der-leichtigkeit-und-lebensfreude</link>
      <description>Am vergangenen Samstag gab der Afrika-Gospelchor Njabulo schon sein drittes Konzert in diesem besonderen 10-jährigen Jubiläumsjahr.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Newsletter+Njabulo.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Samstag gab der Afrika-Gospelchor Njabulo schon sein drittes Konzert in diesem besonderen 10-jährigen Jubiläumsjahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders war auch dieses Konzert – bei geöffneten Türen der Timotheuskirche strömten die Töne und Trommelklänge heraus in den Sommerabend während sich drinnen ein Fest abspielte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kirchenbänke waren voll besetzt, für viele der großen und kleinen Besucher war es das erste Konzert des Afrika-Gospelchors Njabulo. Doch das merkte man nicht. Das Publikum ließ sich vom Percussion-Team, welches das Konzert mit einem akustischen Intro eröffnete, direkt mitreißen und so zog der Chor singend und unter Standing-Ovation mit dem Lied „Siyahamba“ ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmung hielt sich und bereits während des dritten Stückes „Singabahambayo Thina“ saß niemand mehr. Nach kurzer Anleitung tanzten und sangen Publikum und Chor gemeinsam und die Lebensfreude war sicht- und spürbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Njabulo zeigte während des rund 90-minütigen Konzerts ein breites Spektrum seines Repertoires. Neben „Mangisondele“ und „Ziyamasi Umelusi“, zwei ruhigen Stücken die mit Gänsehautmomenten bestachen, sang der Chor mit „Ukholo Lwami/Modimo“ und „Masithi/Lona linamandla“ auch zwei Medleys.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbar für einen einzigartigen Abend standen die Sängerinnen und Sänger zum Ende des Konzerts singend Spalier, um ihr großartiges Publikum gebührend zu verabschieden. Dabei war auch die Begeisterung des Publikums noch einmal deutlich sichtbar. Dieser Abend wird wohl allen in musikalisch einmaliger Erinnerung bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikel in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://os-rundschau.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Osnabrücker Rundschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vom 20.09.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           by Pressemitteilung, © Afrikagospel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Newsletter+Njabulo.jpeg" length="567508" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 13:46:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/ein-fest-der-leichtigkeit-und-lebensfreude</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein ganz besonderes Gospelkonzert fand in der Bonnuskirche statt</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/ein-ganz-besonderes-gospelkonzert-fand-in-der-bonnuskirche-statt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Afrika-Gospelchor-njabulo--Bonnuskirche-Osnabr-C3-BCck.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Osnabrücker Afrika-Gospelchor Njabulo hat in der vergangenen Woche, zusammen mit einer Delegation aus Südafrika und dem Posaunenchor der Bonnusgemeinde ein gemeinsames Gospelkonzert in der Bonnuskirche veranstaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der vergangenen Woche fand in der Bonnuskirche auf der Illoshöhe ein ganz besonderes Gospelkonzert statt. Anlässlich des ökumenischen Kirchentages in Osnabrück war eine Delegation aus den südafrikanischen Partnerkirchenkreisen Durban, Umngeni, Umfolozi und Umvoti zu Gast. Diese fand sich in Osnabrück dann zu einem Gospelchor zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Vorfeld war der Osnabrücker Afrika-Gospelchor Njabulo angesprochen worden, ob er sich ein gemeinsames Konzert vorstellen können. Der Chor unter Leitung von Max-Ole Tammen nahm diese Einladung nur zu gerne an, ist es doch eine ganz besondere Ehre und einmalige Möglichkeit in so einer Zusammensetzung ein gemeinsames Gospelkonzert zu veranstalten. Zudem zeigte der Posaunenchor der Bonnuskirche, der von Volker Wallrabenstein geleitet wird, an diesem Abend mit mehreren Stücken sein Können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche stand schon während des Einzugs der beiden Chöre und feierte begeistert mit, während mit dem Einzugslied „Siyhamba“ die einzigartige Stimmung eines afrikanischen Gospelkonzerts zu spüren war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Begrüßung durch Guido Schwegmann-Beisel zeigte Njabulo was sie im Repertoire haben. Nach einer langen Pause war es für die Sängerinnen und Sänger schon das zweite Konzert in diesem Monat und der Chor konnte die Zuschauer wieder mitreißen, sodass beim Lied „Sesiyahamba“ niemand mehr still sitzen konnte und alle ausgelassen mittanzten und sangen. Unter der herzlichen und wertschätzenden Begleitung der afrikanischen Sängerinnen und Sänger folgte mit „Ukholo lwami“ und „Modimo“ ein Medley, das in den Sprachen Xhosa und Sotho gesungen wird. Zum Abschluss des Auftritts gab der Chor mit „Ewe thina“ noch einmal alles und wurde vom Publikum gebührend gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im weiteren Verlauf des Konzerts wechselten sich der afrikanische Auswahlchor und der Posaunenchor musikalisch immer wieder ab. Die afrikanischen Sänger und Sängerinnen bestachen durch ihre unfassbaren Stimmen und sorgten für viele Gänsehautmomente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agrippa Ntombela sprach in seinem Gruß an den Partnerkirchenkreis Osnabrück bewegende Worte und schloss mit der Botschaft „Frieden sei immer möglich, auch in diesen Tagen.“ Diese Botschaft unterstrich der Chor mit seiner Version des Stückes „Peace perfect peace“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spontan sangen die Chöre gemeinsam das Stück „akekho ofana no Jesus“ („Es gibt niemanden wie Jesus“) und wurden dabei von Max-Ole Tammen auf der Djembé begleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie die Chöre einzogen, so beendeten sie auch das Konzert. Unter tosendem Applaus zogen sie mit „Siyhamba“ wieder aus, begleitet durch den Posaunenchor und bildeten vor der Kirche ein Spalier durch das die Zuschauer glücklich und beschwingt nach Hause gingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die südafrikanischen Sängerinnen und Sänger richteten nach dem Konzert anerkennende Worte an Max-Ole Tammen – „Wir sind uns einig: Du bist ein Zulu-Man!“. Tammen gab dieses Kompliment an seinen Chor weiter, auf den er sichtlich stolz ist. Er und alle seine Sängerinnen und Sänger sind sich einig, dass der afrikanische Geist und Spirit bei ihnen wiederbelebt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Abend wird allen Sängerinnen und Sängern in Erinnerung bleiben und vielleicht findet das nächste Konzert dann in Südafrika statt, die Kontaktdaten wurden bereits ausgetauscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikel in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://os-rundschau.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Osnabrücker Rundschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vom 28.06.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           by Pressemitteilung, © Afrikagospel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 19:55:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>1200 Euro für den Bildungsfonds</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/1200-euro-fuer-den-bildungsfonds</link>
      <description>Bad Laer. Ein Picknick mitten auf dem Thieplatz, mitreißende Musik und das alles für einen guten Zweck: Die Idee des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte kam an. Viele gut gelaunte Gäste packten beim ersten „After-Work-Dinner“ in Bad Laer ihre Picknickkörbe aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GUT GELAUNTE GÄSTE BEIM "AFTER-WORK-DINNER" IN BAD LAER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a target="_blank" href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/dinner-bl.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Laer. Ein Picknick mitten auf dem Thieplatz, mitreißende Musik und das alles für einen guten Zweck:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Idee des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte kam an. Viele gut gelaunte Gäste packten beim ersten „After-Work-Dinner“ in Bad Laer ihre Picknickkörbe aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Bürgermeister Tobias Avermann ließ sich das gesellige Miteinander nicht entgehen. „Das erinnert ein wenig an Ferienlager.“ Schmunzelnd schaute er über die Tische, an denen Salate, Snacks und Köstlichkeiten aller Art ausgepackt wurden. „In Gemeinschaft zu essen, das machen wir heute viel zu selten.“ Aus Osnabrück folgte die langjährige Superintendentin Doris Schmidtke der Einladung zum Dinner im Freien: „Ein Picknick mitbringen und nette Menschen treffen: Das ist eine schöne Idee.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gemeinsame Anliegen beflügelte dabei den anregten Austausch zwischen Gästen aus ganz unterschiedlichen Kirchengemeinden. Denn der Erlös des ersten „After-Work-Dinners“ kommt dem Bildungsfonds des Kirchenkreises für Südafrika zugute. Über den Fonds, für den auch die drei Partner-Kirchenkreise in Südafrika sammeln, werden schon seit Jahren die Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Südafrika unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dafür griffen die Gäste gerne in ihr Portemonnaie – etwa um gegen eine Spende eine gebastelte Geschenktüte oder einen Perlen-Haarreif zu erwerben oder um eines der kleinen Tischchen zu ersteigern, die der Schledehausener Jürgen Kippsieker eigens für die Veranstaltung aus ausrangierten Büchern kreierte. Für den guten Zweck weitergegeben wurde auch die Tischdekoration. Zusammen mit dem Erlös aus den Platzreservierungen kamen so 1200 Euro für den Bildungsfonds zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Höhepunkt des geselligen Abends holte schließlich den mitreißenden Rhythmus Südafrikas mitten auf den Thieplatz: Der Afrika-Gospel-Chor Njabulo aus Osnabrück unter der Leitung von Max Tammen fesselte mit einer musikalische Lebens- und Glaubensfreude, die sich in starken Harmonien und mit ansteckendem Bewegungsdrang bis in die Zuschauerreihen ausbreitete. Denn das Stillsitzen fällt schwer, wenn die Trommel zum Singen und Tanzen ruft. Zumindest den Grundschritt der südafrikanischen Gospels hatte deshalb zum Ende des Abends fast jeder in den Füßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich sehe schon, ihr seid alle afrika-erprobt“, stellte der Chorleiter angesichts der zwischen den Tischen tanzenden Gäste begeistert fest. Sein Rat vor der nachdrücklich eingeforderten Zugabe: „Nehmt diesen Schwung mit nach Hause.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/-20418641" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 02.09.2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Petra Ropers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Rechte vorbehalten., Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:17:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Njabulo holt die Leute von den Bänken</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/njabulo-holt-die-leute-von-den-baenken</link>
      <description>Der Afrika-Gospelchor Njabulo hat in der Pauluskirche jetzt einen furiosen Auftritt hingelegt. Mit Zulu-, Sotho- und anderen Traditionals holte die Formation das Publikum von den Bänken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOSPELCHOR NIMMT IN OSNABRÜCK MIT AUF EINE REISE NACH SÜDAFRIKA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/afrika-gospelchor-njabulo-pauluskirche-20552729"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Presse-+Strothmann.jpeg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt ein Gospelkonzert in der voll besetzten Pauluskirche in Osnabrück." title="Gospelkonzert, Pauluskirche Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osnabrück. Der Afrika-Gospelchor Njabulo hat in der Pauluskirche jetzt einen furiosen Auftritt hingelegt. Mit Zulu-, Sotho- und anderen Traditionals holte die Formation das Publikum von den Bänken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Chor zog schon singend in die Kirche ein mit dem Stück "Kgotso Ya Morena". Text und Übersetzung wurden für alle zum Mitsingen per Beamer an die Wand geworfen: "Der Friede des Herrn ist mitten unter uns." Das zweite Stück "Freedom is Coming" begann ruhig und steigerte sich bis zu voller Lautstärke und vollem Rhythmus mit der Trommel von Chorleiter Max-Ole Tammen und weiteren Perkussionsinstrumenten in den Händen entsprechend fitter Chormitglieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tammen grüßte dann und verriet, dass dies der erste Auftritt von Njabulo in der Pauluskirche war: "Wunderbar, die Reise nach Südafrika mit euch zu starten." Weiter ging es zügig mit dem Zulu-Traditional Singabahambayo. Wie alle Stücke: einfach aufgebaut, mit wenigen Zeilen, die sich immer wiederholen, während der Chor die Intensität steigert. Sehr effektiv, um Bewegung in ein Publikum zu bringen: melodiös, rhythmusbetont und durch die Wiederholungen fast meditativ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach kurzen Instruktionen zu den richtigen Bewegungen tanzte dann auch schon die ganze Kirche. Ein Stück trug Njabulo auch in deutscher Sprache vor, und zwar den von Tammen so genannten "Battle of the Voices": Jede Stimmgruppe, also Bass, Tenor, Alt und Sopran, sang zwei Zeilen des Eigenlobs und versuchte, sich in punkto Lautstärke gegen die anderen zu behaupten. Den Sängerinnen und Sängern war der Spaß hier und auch sonst jederzeit anzusehen: Das Tanzen ist bei Njabulo anscheinend genau so wichtig wie das Singen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andächtig erklang das Sotho-Traditional "Ntata rona ya mahodimong", welches inhaltlich dem Vaterunser entsprechen soll. Bis auf den erwähnten "Battle of the Voices" waren auch sonst fast alle Stücke christlichen Inhalts. Chorleiter Tammen erklärte das kurz: Gospel ist Englisch für Evangelium, und bei aller Freude und Partystimmung habe die Musik einen ernsten, religiösen Hintergrund. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne mehrere Zugaben ließ das Publikum den Chor nicht davonkommen, der dazu nicht erst lange motiviert werden musste. Da der Eintritt frei war, wurde um Spenden gebeten. Der Chor zog auf demselben Weg aus, auf dem er gekommen war und wartete im Eingangsbereich, sodass die Gäste durch ein singendes Spalier nach draußen gelangten: Der gelungene Abschluss eines überaus schwungvollen Konzerts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nächste Termin in Osnabrück steht schon:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           am 18. Mai tritt Njabulo in der Matthäuskirche, Moorlandstraße 67, auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/afrika-gospelchor-njabulo-pauluskirche-20552729" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 26.03.2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Markus Strothmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Rechte vorbehalten., Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 20:54:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/njabulo-holt-die-leute-von-den-baenken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chöre in Osnabrück und Umgebung</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/choere-in-osnabrueck-und-umgebung</link>
      <description>Osnabrück. Der Afrika-Gospelchor Njabulo probt dem christlichen Gedanken entsprechend in der Christuskirche. "Njabulo" ist Zulu und bedeutet "Freude": Genau dieses Gefühl stellt sich ein, wenn der Chor loslegt, angefeuert von Percussion und mit weit überdurchschnittlichem Bewegungsdrang.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AFRIKA-GOSPEL SEIT 2013: NJABULO=FREUDE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/osnabrueck-22822111"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/NOZ+02.01.19.jpeg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt ein Gospelkonzert in der voll besetzten Pauluskirche in Osnabrück." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osnabrück. Der Afrika-Gospelchor Njabulo probt dem christlichen Gedanken entsprechend in der Christuskirche. "Njabulo" ist Zulu und bedeutet "Freude": Genau dieses Gefühl stellt sich ein, wenn der Chor loslegt, angefeuert von Percussion und mit weit überdurchschnittlichem Bewegungsdrang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 80 Prozent besteht das Repertoire aus afrikanischem Gospel. Die Stücke kommen oft mit wenig Text aus, verfügen über treibende Rhythmen und sprühen vor Energie, wobei letzterer Punkt in Verantwortung der Sängerinnen und Sänger liegt. Die wiederum nehmen sich ein Beispiel am Chorleiter, und der lässt in dieser Hinsicht nichts kalt werden. Max-Ole Tammen gibt nicht nur die Einsätze, sondern macht auch den Vorsänger, wenn ein solcher gefragt ist. Außerdem trommelt er mit vollem Körpereinsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nach Auftritten ist er oft komplett nass geschwitzt", verrät Sängerin Petra Engelmann und lobt: "Ein toller Chorleiter mit Charme und Humor." Allerdings gerät auch der Chor beim Singen zum Teil in starke Schwingungen, sodass man mutmaßen darf, dass hier ebenfalls der/die eine oder andere auf der Bühne ein paar Schweißtropfen vergießt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwa 30 bis 35 Stimmen singen zur Zeit im Afrika-Gospelchor. Laut Petra Engelmann herrscht in der Regel besetzungsmäßig ein Kommen und Gehen, was auch daran liegt, dass Studierende zum Ensemble gehören. Die verlassen dann nach Abschluss des Studiums häufig die Stadt und damit schweren Herzens auch den Chor. Aber es kommen auch wieder neue, wie die dichten Reihen beweisen bei der besuchten Probe in der Christuskirche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sängerin Zanele Majitzki singt seit 2015 im Afrika-Gospelchor. Njabulo erregte ihre Aufmerksamkeit bei einem Auftritt. Sie kommt gebürtig aus Simbabwe und war völlig überrascht, auf einmal Gesänge auf Zulu zu hören: "Nicht genau meine Muttersprache, aber sehr ähnlich." Die Darbietung des Gospelchores beeindruckte Majitzki so, dass sie zu einer Probe ging und nun seit mittlerweile drei Jahren dabei ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max-Ole Tammen verbreitet gute Stimmung, besteht aber auch mit Nachdruck auf vernünftiges Abliefern. Sehr laut: "Stop! Ich will hier einen Übergang! Und übrigens: Das Ritardando zeige ich." Nach kurzer Zeit klappen Übergang und Ritardando wie gewünscht, das Lied läuft rund: "Iyelele, yelele, Tambira Jehova!", mit sehr viel Power und sattem Klang. Nur eine gute Handvoll Männer ist dabei, diese müssen also entsprechend Gas geben, damit untenrum genug los ist bei soviel Frauenpower in den oberen Stimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Stimmen sind auch bei Njabulo immer willkommen. Noten- und besondere Sprachkenntnisse sind nicht nötig, um hier mitzusingen. Wer Interesse hat, kann bei einer Probe in der Christuskirche vorbeischauen. Mitsing-Pflicht besteht nicht (beim ersten Besuch), aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass man sich dann doch hinreißen lässt. Übrigens: Wer die Hymne von Südafrika meistert, der muss sich vor den anderen Stücken nicht mehr fürchten, denn die Hymne hat fünf Strophen, deren jede in einer anderen Sprache gesungen wird: isiXhosa, isiZulu, Sesotho, Afrikaans und Englisch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/osnabrueck-22822111" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 02.01.2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Markus Strothmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Rechte vorbehalten., Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Jan 2019 21:04:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/choere-in-osnabrueck-und-umgebung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In Osnabrücker Lutherkirche</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/in-osnabruecker-lutherkirche</link>
      <description>Vier Chöre haben mit einem Benefizkonzert in der Lutherkirche Geld für das Familienzentrum Schölerberg gesammelt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VIER-CHÖRE-KONZERT: MUSIK SO BUNT WIE DIE GEWÄNDER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo-+Foto+Pentermann-+Hermann.jpg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt bei einem Benefizkonzert in der Lutherkirche in Osnabrück." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osnabrück. Vier Chöre haben mit einem Benefizkonzert in der Lutherkirche Geld für das Familienzentrum Schölerberg gesammelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst bringt Michael Bergmeyer dem Publikum bei, wie man „frenetischen Applaus mit Ausraster“ spendet. Wieder einmal hatte er in der Lutherkirche das Benefizkonzert „GPC“ organisiert: Gospel &amp;amp; Pop in Concert. Der Erlös aus Eintrittsgeldern und Getränken in der Pause kommt diesmal dem Familienzentrum Schölerberg zugute, das gerade zehnjähriges Jubiläum hatte. Ganz konkret soll das Geld zur Finanzierung einer Kinderbetreuung verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Chöre engagieren sich für den guten Zweck und erfreuen die Zuhörer in der voll besetzten Lutherkirche mit einem bunten Programm. „New Spirit“ macht den Anfang, ein Chor der Gemeinde Maria Hilfe der Christen in Lüstringen. Michael Bergmeyer leitet den Chor seit fast dreißig Jahren, außerdem übernimmt er Soli und begleitet am Flügel. Abwechslungsreich ist schon das Programm dieses einen Chores: Von der ruhigen Gospelnummer „Breath“ bis hin zu „Über sieben Brücken“ reicht die Palette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Nächstes ist der noch relativ junge Afrika-Gospelchor Njabulo an der Reihe, der mit kraftvollen und gemessen schreitenden Klängen durch die Kirche einzieht. Der Chor in seinen farbenfrohen Gewändern singt a-cappella, allerdings mit etwas Percussion als Begleitung, und klingt in seiner sehr direkten und offensiven Art ganz anders als New Spirit. Damit kommt er beim Publikum sehr gut an, zumal die Gospels aus Südafrika voller Schwung und Freude sind. Wenn man den Text auch nicht verstehe – der Chor singt verschiedene Südafrikanische Sprachen – so sei das nicht weiter schlimm, sagte Chorleiter Max-Ole Tammen, man werde es dennoch verstehen, denn „Gospel ist das Evangelium!“ Das funktioniert auch tatsächlich, denn der Chor hat sichtlich Spaß, und das Publikum hält es nicht lange auf den Kirchenbänken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem afrikanischen Gospel beginnt auch Chornetto Kirsch. Der Frauenchor tritt mit nur neun Sängerinnen auf und wagt sich mit dieser kleinen Besetzung dennoch an anspruchsvolle Bearbeitungen etwa von „Joshua fought the Battle of Jericho“. Die ehemalige Chorleiterin Dana Weber hat für diesen Auftritt noch einmal ihre alte Aufgabe übernommen und singt mit ihrer Soulstimme auch die Soli etwa in „True Colors“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schließlich der Auftritt des Sing out choirs, der einzige überregionale und weitaus größte Chor des Abends, der aus einem Projektchor hervorgegangen ist und zu Playback oder zur Klavierbegleitung durch Elvis E. singt. Silas Edwin dirigiert Gospel wie „God be praised“ oder Songs von Michael Jackson wie „I‘ll be there“. Hier ist zudem Julie Mensah als stimmgewaltige Solistin zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/in-osnabruecker-lutherkirche-vier-choere-konzert-musik-so-bunt-wie-die-gewaender-23268474" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 05.11.2017 von Jan Kampmeier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Rechte vorbehalten., Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo-+Foto+Pentermann-+Hermann.jpg" length="86169" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 13:34:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/in-osnabruecker-lutherkirche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo-+Foto+Pentermann-+Hermann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo-+Foto+Pentermann-+Hermann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Piesberger Gesellschaftshaus</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/piesberger-gesellschaftshaus</link>
      <description>Ein vielseitiges Spektrum regionaler Chormusik ließ sich beim 20. mundART-Chorfestival im Piesberger Gesellschaftshaus erleben. Das mittlerweile an zwei Abenden stattfindende Konzert hielt für Choristen und Gäste zahlreiche Höhepunkte parat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CHORFESTIVAL MUNDART FEIERT 20. AUSGABE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo-+Foto+Hermann+Pentermann.jpg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt beim mundART Chorfestival im Piesberger Gesellschaftshaus." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osnabrück. Ein vielseitiges Spektrum regionaler Chormusik ließ sich beim 20. mundART-Chorfestival im Piesberger Gesellschaftshaus erleben. Das mittlerweile an zwei Abenden stattfindende Konzert hielt für Choristen und Gäste zahlreiche Höhepunkte parat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freien Chören eine Auftrittsmöglichkeit bieten – dieser Gedanke stand bei der Festivalgründung vor zwanzig Jahren im Vordergrund. Die Beliebtheit der Veranstaltung ist ungebrochen. So meldeten sich auch zum zwanzigsten Jubiläum mehr Chöre an, als teilnehmen konnten. Mit einem selbst geschriebenen Geburtstagsständchen überraschte am Freitagabend der Chor der Lagerhalle e.V. „die Tontauben“. Der Austausch mit dem Publikum prägte den ersten Festivalabend, an dem Chöre wie „Pocodela Musica“, „Taktlos“, oder „Grüner Bereich“ eine große gesangliche Bandbreite entfalteten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komplexe Chor-Arrangements
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch am Samstagabend wurde die gewohnte Rollenaufteilung zwischen Künstlern und Rezipienten durchbrochen. Von Schlagzeug, Klavier und Bass unterstützt, machte der elfköpfige „ProjektChor“ den Auftakt, geleitet von Ralf Siebenand, der auch die Festival-Moderation übernahm. Der Frauenchor „Stimmt so“ erhielt danach für seine jazzige Eigeninterpretation von „Somewhere over the rainbow“ und dem dynamisch vorgetragenen „Because the Night“ reichlich Applaus. Voll wurde es auf der Bühne, als der „Afrika-Gospelchor Njabulo“ seinen Auftritt bestritt. Chorleiter und Djembe-Trommler Max-Ole Tammen verstand es, das Publikum von Anfang an mit einzubeziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Chor kraftvollen Gesang mit rhythmischen Bewegungen kombinierte, sang und schwang das Publikum bereitwillig im Takt. Komplexe Chor-Arrangements boten danach die Mitglieder des A-cappella-Chores „JazzWeDo“. Zum Festivalabschluss bot „HOMOphon“, der bereits 1987 gegründete „erste schwule Männerchor Münsters“, nicht nur schillernde Abendkleider und grelle Schminke, sondern auch nuancierten Gesang und frivole Texte, die beim Publikum ausgesprochen gut ankamen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/piesberger-gesellschaftshaus-chorfestival-mundart-feiert-20-ausgabe-23412006" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 31.10.2016 von Christoph Beyer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo-+Foto+Hermann+Pentermann.jpg" length="73386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 13:50:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/piesberger-gesellschaftshaus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo-+Foto+Hermann+Pentermann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konzert mit Gospelchor Njabulo</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/konzert-mit-gospelchor-njabulo</link>
      <description>Venne. „Wir kommen gerne im nächsten Jahr wieder“, sagte Max-Ole Tammen, Leiter des Afrika-Gospelchores Njabulo aus Osnabrück beim Jugendchorkonzert 2015. Und so geschah es. In der Venner Walburgis-Kirche fand ein Konzert mit afrikanischen Liedern statt – auf Einladung von Regenbogenkindern und Jugendchor der Walburgis-Gemeinde.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WIEDER AFRIKANISCHE LEBENSFREUDE PUR IN DER VENNER KIRCHE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.noz.de/lokales/ostercappeln/artikel/konzert-mit-gospelchor-njabulo-wieder-afrikanische-lebensfreude-pur-in-der-venner-kirche-23448880"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/P8215258.JPG" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt ein Gospelkonzert in der Walburgiskirche in Venne." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Venne. „Wir kommen gerne im nächsten Jahr wieder“, sagte Max-Ole Tammen, Leiter des Afrika-Gospelchores Njabulo aus Osnabrück beim Jugendchorkonzert 2015. Und so geschah es. In der Venner Walburgis-Kirche fand ein Konzert mit afrikanischen Liedern statt – auf Einladung von Regenbogenkindern und Jugendchor der Walburgis-Gemeinde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Njabulo heißt übersetzt Freude. Diese Freude begann mittags mit einem Workshop im Gemeindehaus. Dazu gehörten neue Lieder für den Jugendchor, gemeinsam gesungen, gemeinsames Essen, das Tanzen der Regenbogenkinder sowie Kaffee und Kuchen, von den Eltern der Kinder gebracht. Diese gemeinsame Zeit machte allen viel Spaß und bereitete eine freundschaftliche, bewegte Stimmung für das Konzert vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Zuhörer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann endlich läuteten um 17 Uhr die Glocken und lockten erfreulich viele Zuhörer in die Kirche. Benjamin Schrul spielte zu Beginn „Nkosi sikeleli Africa“, ein Stück aus der südafrikanischen Nationalhymne, die später vom Chor Njabulo im Ganzen gesungen wurde. „Diese Hymne darf in keinem Afrikakonzert fehlen“ (Max). Auch die Regenbogenkinder können den Anfang singen „Gott segne Afrika“, sowohl auf Zulu als auch mit einem deutschen Text: „Dass die Liebe Gottes mit uns ist und dass wir in Frieden unsern Weg ziehn...“ So begrüßte Irmhild Köster, Chorleiterin und Initiatorin des Konzertes, die Konzertgemeinde und natürlich den Chor Njabulo, der längst mehr ist als einfach ein Gastchor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Konzertbesucher standen auf und klatschten schon beim Einzug des Chores, der singend und von Leiter Max-Ole Tammen mit der Trommel bewegt, in die Kirche hineintanzte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.noz.de/lokales/ostercappeln/artikel/593450/afrikanisches-feuer-in-der-venner-walburgis-kirche#gallery&amp;amp;0&amp;amp;0&amp;amp;593450" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Irmhild Köster drückte ihre große Freude über eine neu beginnende Konzerttradition aus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und fand, dass könnten alle gemeinsam auf Zulu und auf Deutsch gleichzeitig singen. „Lobet den Herren“ aus dem Gesangbuch und „Ake sibonge iNkosi enkulu yezulu“ aus dem „Zulu songbook“ erklang zur Orgel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Singen und Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann folgte der Hauptteil des Konzertes: Musik des Afrikagospelchors. Ebenso besinnliche Lieder wie kräftige, starke Töne mit viel Bewegung waren zu hören: Njoo kwetu (Komm zu uns heiliger Geist und Tröster) und Ukuthula (Frieden bringt das Blut Christi in der Welt der Versuchung). Ke nna yo morena – Hier bin ich Herr. Ich bin angekommen. Dieses Lied aus dem Workshop wurde nicht nur gesungen, sondern passend zum Text zeigten sich alle Menschen in der Kirche mit Schritten, winkenden Armen und aufzeigenden Fingern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man fühlte sich nach Afrika versetzt, nicht nur durch die farbenfrohe Kleidung der Chorsänger, sondern auch durch die authentischen Vorträge der Lieder. Tammen brachte afrikanische Rhythmen und Stimmen zum Ausdruck, ein Solo von Sophie klang „sehr echt“ und hin und wieder waren die typischen besonders hohen Freudenklänge zu hören. Wer die Augen schloss, konnte sich wie in Afrika fühlen. Die Venner Chorleiterin, die als Partnerschaftsbeauftragte mehrmals in Südafrika war, kannte die Klänge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung für Appelsbosch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie rief dann auch zu Spenden auf: „Wir hier haben alles, was wir brauchen, aber in unserer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.noz.de/lokales/ostercappeln/artikel/401714/ein-beliebter-treffpunkt-zu-beginn-des-kirchenjahres" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partnergemeinde Appelsbosch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            freut man sich sehr über unsere Unterstützung, auch für den jungen Pastor Nhlonipho Mdletshe, der gerade seinen Dienst begonnen hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Venner Chöre sangen „Mamalye“ und klangen auch schon ein bisschen afrikanisch, erhielten viel Applaus und hatten mit dem Chor Njabulo ein Stück aus dem Vaterunser auf Zulu einstudiert: „Mayenziwe’ntando yakoo“ (Dein Wille geschehe). Ein neues Lied von Jugendchor und Regenbogenkindern war in diesem Jahr „Hamba kahle – Farewell my friends“: Auf Wiedersehen, macht’s gut, bis zum nächsten Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Think of me, forget me not, remember me, wherever I go“, so sang der Chor Njabulo und kann ziemlich sicher sein, dass niemand, der dabei war, irgendjemanden vergisst. Alle Chöre und Gäste zogen singend mit Sonnenblumen winkend aus der Kirche, wobei großzügige Spenden in die Körbchen gelegt wurden. Das Konzert wollte wie im Vorjahr gar nicht enden, und draußen vor der Kirche wurde weiter das Workshoplied „Vuma“ gesungen. Es sagt: Glaube an Gott und du wirst errettet sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whatsapp aus Südafrika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im letzten Moment kam noch per Whatsapp eine ersehnte Nachricht von Superintendent Nathi Myaka aus dem Partnerkirchenkreis Umngeni in Südafrika: „I’m so happy to know, that you have an Africa concert today. This means, that you keep Africa dear in your thoughts. We also hold you dear in our hearts...“ Er freute sich darüber, dass es das Afrika-Konzert in Venne gab und die Venner Afrika im Herzen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/ostercappeln/artikel/konzert-mit-gospelchor-njabulo-wieder-afrikanische-lebensfreude-pur-in-der-venner-kirche-23448880" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 30.08.2016 von PM.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/P8215258.JPG" length="602095" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2016 13:04:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/konzert-mit-gospelchor-njabulo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/P8215258.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/P8215258.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Benefizkonzert in Osnabrück</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/benefizkonzert-in-osnabrueck</link>
      <description>Osnabrück. Der Afrika Gospelchor Njabulo hat in der Osnabrücker Christuskirche ein Benefizkonzert zugunsten der Masifunde Bildungsförderung gegeben dabei und gute Laune sowie Spaß am Singen vermittelt. – Benefizkonzert in Osnabrück: Gute Laune und Spaß am Singen in der Christuskirche.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GUTE LAUNE UND SPASS AM SINGEN IN DER CHRISTUSKIRCHE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/benefizkonzert-in-osnabrueck-gute-laune-und-spass-am-singen-in-der-christuskirche-23429160"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/fot-hehs-kz7b1955_201602211755_full.jpg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt ein Benefizkonzert in der Christuskirche Osnabrück." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osnabrück. Der Afrika Gospelchor Njabulo hat in der Osnabrücker Christuskirche ein Benefizkonzert zugunsten der Masifunde Bildungsförderung gegeben dabei und gute Laune sowie Spaß am Singen vermittelt. – Benefizkonzert in Osnabrück: Gute Laune und Spaß am Singen in der Christuskirche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziemlich klangvolle Worte artikuliert der Afrika Gospelchor Njabulo: „Ntata rona ya mahodimong“. Die Übersetzung der Worte wird auf eine Leinwand projiziert, daher weiß jeder Konzertbesucher: Das bedeutet „Vater unser im Himmel“ – die Sprache ist Sesotho. Meist singt der Chor auf Zulu, und das klingt ebenso gut: „Lona Linamandla“ etwa ist eine der wenigen getrageneren Nummern. Englische Texte wie bei „Freedom is coming“ sind die große Ausnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstes Konzert des Chors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das erste wirkliche Konzert des Afrika Gospelchor Njabulo, der nach einem Workshop vor drei Jahren entstand. Doch eigentlich, so Chorleiter Max-Ole Tammen, feiert der Chor in der afrikanisch dekorierten Christuskirche einen Gottesdienst. Ob Konzert oder Gottesdienst, auf jeden Fall geht es ausgesprochen gut gelaunt zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passend dazu sind die Sängerinnen und Sänger so bunt gekleidet wie nur möglich. Südafrikanischer Gospel, so Max-Ole Tammen, ist ganz anders als amerikanischer, die Musik ist einfach und manchmal besteht der gesamte Text nur aus zwei Worten. Die werden immer und immer wiederholt, man kann sie daher schnell mitsingen. Bei einigen Titeln wie „I Pharadisi“ wird das Publikum – oder die Gemeinde – dazu sogar aufgefordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Chor hat das Publikum schnell in Stimmung gebracht, da wird es Zeit, das Spendenziel des Benefizkonzerts vorzustellen. Die „Kollekte“ ist bestimmt für den Verein Masifunde Bildungsförderung, der während des Konzerts ausführlich vorgestellt wird. Masifunde bedeutet „lasst uns lernen“. Der Verein, der auch über eine Regionalgruppe in Osnabrück verfügt, wurde 2003 von Studenten in Mainz gegründet und möchte Entwicklungshilfe durch Bildung leisten. „Bildung ist die stärkste Waffe, mit der man die Welt verändern kann“, wird Nelson Mandela zitiert. Aktuell unterstützt die Masifunde Bildungsförderung auch die Kampagne „Click for Change“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 40 Sängerinnen und Sänger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon geht es weiter mit Musik: „Siyahamba“. Die knapp 40 Sängerinnen und Sänger des Afrika Gospelchors Njabulo sind offenbar mit Freude und Begeisterung dabei, brauchen zum Singen weder Text noch Noten und haben so die Hände frei, um zu einigen Titeln eine kleine Choreographie aufzuführen. Das Publikum erhebt sich dann von den Stühlen und versucht gleich mitzumachen, und so ist es auch gewollt. Schließlich beendet der Chor das Konzert mit der südafrikanischen Nationalhymne und noch einigen Zugaben und zieht singend aus der Kirche aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/benefizkonzert-in-osnabrueck-gute-laune-und-spass-am-singen-in-der-christuskirche-23429160" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 21.02.2016 von Jan Kampmeier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/fot-hehs-kz7b1955_201602211755_full.jpg" length="105415" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2016 15:50:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/benefizkonzert-in-osnabrueck</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Serie Osnabrücker Chöre</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/serie-osnabruecker-choere</link>
      <description>Osnabrück. In unserer Chorserie stellen wir Osnabrücker Chöre vor. Dieses Mal ist es der Afrika-Gospelchor Njabulo, der in der Christuskirche probt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AFRIKA-GOSPEL CHOR NJABULO IN DER CHRISTUSKIRCHE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/serie-osnabruecker-choere-afrika-gospel-chor-njabulo-in-der-christuskirche-22588480"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo+01.jpg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo probt donnerstags um 19:30 Uhr in der Christuskirche Osnabrück." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osnabrück. In unserer Chorserie stellen wir Osnabrücker Chöre vor. Dieses Mal ist es der Afrika-Gospelchor Njabulo, der in der Christuskirche probt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osnabrück. Es geschah beim Gottesdienst des Afrika Festivals 2014 in der Marienkirche. Zanele Majitzki aus Simbabwe lauscht dem Afrika-Gospelchor Njabulo, der dort auftritt. Sie kann die Sänger nicht sehen, weil ihr eine große Säule die Sicht versperrt. Doch sie kann alle Texte verstehen, die da gesungen werden. Ein starkes Gefühl von Heimat steigt in ihr hoch. Später bekommt sie die Chormitglieder dann doch zu sehen und fällt aus allen Wolken: „Ich konnte nicht glauben, dass da Menschen gesungen haben, die nicht aus Afrika stammen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mischung aus Authentizität und wiedererlangtem Heimatgefühl lässt in ihr den Beschluss reifen, in diesem Chor mitzusingen. Seither ist Zanele eines von 42 Mitgliedern, die sich einmal in der Woche treffen, um afrikanische Gospel zu singen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Babethandaza“ klingt es jetzt voller Kraft durch die Christuskirche , und man spürt, dass dieser Chor seine Zuhörer packen will: „Das Publikum soll mitmachen. Njabulo bedeutet Freude, und die soll jeder spüren“, sagt Thomas Olding, der fast seit der Gründung des Chors Anfang 2013 dabei ist. Erst hat nur seine Verlobte mitgemacht, doch als die zu Hause Lieder vorsang, fand er das doch sehr schräg. Also begleitete er seine Partnerin aus Neugier zur nächsten Probe – und wurde selbst mit dem Gospel-Virus infiziert. Wie auch Mana Atiglo aus Togo. Weil auch sie begeistert war, dass ein deutscher Chor so gut Gospel singt, hat sie sich sofort angemeldet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir singen nur afrikanische Gospel. Die sind im Vergleich zu den amerikanischen viel kräftiger und fröhlicher“, sagt Marion Jähnel, die schon seit 12 Jahren im Projektchor Kloster Ohrbeck singt. Weil ihr das nicht reichte, wurde sie zusätzlich Mitglied im Afrika-Gospelchor Njabulo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegründet wurde er nach einem Workshop, den Chorleiter Max-Ole Tammen in der Christuskirche organisiert hatte. Viele der 30 Teilnehmer waren vollkommen begeistert, wollten regelmäßig singen. Für den gelernten Klavierbauer, der schon in seiner Schulzeit eine Faszination für afrikanische Musik verspürte, kein Problem, denn er hatte bereits als junger Mann bisweilen den Gospelchor Holtenau geleitet, später den Gospelchor Dumela in Ludwigsburg. Also gründete er hier in Osnabrück den Afrika-Gospelchor Njabulo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die meisten Songs in unserem Repertoire habe ich von meinen Reisen nach Südafrika mitgebracht oder im Internet gefunden“, sagt Tammen. Während der Proben beamt er die Texte auf Englisch oder Afrikanisch auf eine große Leinwand, zum Absingen wie bei einer Karaoke-Veranstaltung. Bei Auftritten ist der Chor allerdings auf sich gestellt, denn dann singt er immer auswendig. Wer ebenfalls afrikanische Gospel singen möchte: Es sind noch Plätze frei und man kann bei einer Probe gerne zum Schnuppern vorbeikommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/serie-osnabruecker-choere-afrika-gospel-chor-njabulo-in-der-christuskirche-22588480" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 28.07.2015 von Tom Bullmann.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo+01.jpg" length="61188" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 15:25:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.afrikagospel.de/serie-osnabruecker-choere</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeitung,Presse,Artikel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo+01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/Njabulo+01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>23. Jugendchorkonzert in Venne</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/23-jugendchorkonzert-in-venne</link>
      <description>Venne. Passend zu den subtropischen Temperaturen draußen versprühten in der Walburgis-Kirche Venne die Regenbogenkinder und der Jugendchor Venne unter der Leitung von Irmhild Köster sowie der Chor „Njabulo“ – ein Afrikagospelchor aus Osnabrück unter der Leitung von Max-Ole Tammen – im Rahmen des 23. Jugendchorkonzertes afrikanische Lebensfreude pur.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AFRIKANISCHES FEUER IN DER VENNER WALBURGIS-KIRCHE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.noz.de/lokales/ostercappeln/artikel/23-jugendchorkonzert-in-venne-afrikanisches-feuer-in-der-venner-walburgis-kirche-23653258"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/2015-07-05-2402_full.jpg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt zum Abschied vor der Walburgiskirche in Venne." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Venne. Passend zu den subtropischen Temperaturen draußen versprühten in der Walburgis-Kirche Venne die Regenbogenkinder und der Jugendchor Venne unter der Leitung von Irmhild Köster sowie der Chor „Njabulo“ – ein Afrikagospelchor aus Osnabrück unter der Leitung von Max-Ole Tammen – im Rahmen des 23. Jugendchorkonzertes afrikanische Lebensfreude pur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wurde gesungen, getanzt, geklatscht, getrommelt, sodass diese überschäumenden Emotionen nach dem Konzert auf dem Kirchvorplatz mit „Freedom Is Coming“ ihre Fortsetzung fanden…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jedes Jahr wieder anders – und in diesem mit einer Riesenstimmung“, hatte Irmhild Köster, die auch Partnerschaftsbeauftragte der Kirchengemeinde ist, in ihrer Begrüßung verheißungsvoll verkündet. Und: „Wir haben heute Nachmittag gearbeitet“, wies sie auf den Workshop hin, in dem man die Freude an afrikanischer Musik geteilt hatte. Am Ergebnis konnten die Besucher im Gotteshaus teilhaben.
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           Mit der afrikanischen Nationalhymne hatte Benjamin Schrul, Keyboard/Orgel, zuvor das Konzert eröffnet. Noch etwas getragen ließen die Venner Chöre „Banuwa“ folgen. Fulminant betraten die Choristen von „Njabulo“ mit „Egameni Likayisa“, von hinten durch das Kirchenschiff kommend, dann den Altarraum. Hier wurden sie von den Venner Sängerinnen und Sängern mit „Siyabonga“, „Danke, dass ihr gekommen seid“, begrüßt.
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           Andere Sprache gelernt
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           „Wir haben zwei völlig unbekannte Stücke in einer völlig anderen Sprache gelernt“, kam Max-Ole Tammen zu den Liedern, die im Workshop einstudiert wurden. „Voma“, „Glaube an Gott, und du bist gerettet“, das mit lang anhaltendem Applaus und Pfiffen eines begeisterten Publikums verklang. Spätestens hier war das afrikanische Feuer bei allen angekommen. Und „Ezulwini“, „In den Himmel kommt kein Sünder hinein“, das die Osnabrücker von den Vennern gelernt hatten. Lieder, überwiegend in der Sprache Zulu oder Afrikaans, die Kraft spenden, die ermutigen, mitzusingen, mitzutanzen. Dazu forderte Tammen, der mit viel Herzblut nicht nur trommelt, sondern auch diese Musik mit ganzem Körpereinsatz lebt, im Konzertblock des Osnabrücker Chores immer wieder auf. „Ipharadisi“ oder „Ewe Thina“ übte er gar flugs mit allen ein, sodass letztendlich viele mit glänzenden Augen mitsangen und zwischen den Kirchenbänken die Tanzschritte nachahmten, die im Altarraum mit Verve vorgetanzt wurden. Oftmals seien die Stücke auch von Mund zu Mund weitergegeben worden, wie „Shosholoza“. „Das hat den Weg zu uns gefunden. Ein Stück aus der Apartheid, ein Protestsong“, erläuterte Tammen. Er und auch Irmhild Köster holten während dieses Songs einige Männer aus dem Publikum zur Verstärkung des Chores nach vorne. Allen war anzumerken, wie viel Freude sie am gemeinsamen Singen hatten.
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           Ein Ergebnis des Workshops war auch „Ga gona ya“, das letztlich alle im Gotteshaus sangen und tanzten, obwohl die Choreografie schon etwas anspruchsvoller war. „Wir haben aus Spenden neue Bücher mit afrikanischen Liedern gekauft. Wir konnten es nicht lassen und haben eins der Lieder geübt, das wir Ihnen unbedingt einmal vorsingen wollen“, sagte Irmhild Köster. So folgte mit Hingabe und Leidenschaft „Mamalye“ mit einem spontanen Solo von Tobias Müller (Cajón).
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           Zum Schluss bat die Venner Chorleiterin um Spenden für die Kinder der Partnergemeinde Appelsbosch in Südafrika. Ihr Dank galt dem Osnabrücker Chor für sein Kommen sowie Eckhard Bosch, der ehrenamtlich das farbenfrohe Plakat gestaltet hatte. „Das war heute unser erstes offizielles Konzert“, gab Tammen zu, der dem Publikum dankte: „Dass ihr all den Schabernack mitgemacht habt, den ich mit euch getrieben habe.“ Er versprach: „Wir kommen gerne nächstes Jahr wieder.“ Mit „Nikosi Sikelel`iAfrika“, der Nationalhymne, und „Siyahamaba“ endete das mitreißende Konzert.
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    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/ostercappeln/artikel/23-jugendchorkonzert-in-venne-afrikanisches-feuer-in-der-venner-walburgis-kirche-23653258" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 07.07.2015 von Redaktion
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           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2015 15:30:53 GMT</pubDate>
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      <title>Resozialisierung durch Musik</title>
      <link>https://www.afrikagospel.de/resozialisierung-durch-musik</link>
      <description>Osnabrück. Auf Einladung der Christlichen Straffälligenhilfe Schwarzes Kreuz gab der Gospelchor der evangelisch-methodistischen Kirche in der Abteilung Schinkelstraße der Justizvollzugsanstalt Osnabrück ein Konzert. Der Chor war nach einem Gospel-Workshop im April 2013 entstanden und spezialisiert sich auf südafrikanischen Gospelsongs, die sich durch kurze Texte, eingängige Melodien, fetzige Rhythmen und Bewegungen auszeichnen.</description>
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           GOSPELCHOR SINGT MIT STRAFGEFANGENEN
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  &lt;a target="_blank" href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/resozialisierung-durch-musik-gospelchor-singt-mit-strafgefangenen-42120084"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cb5a0e7e/dms3rep/multi/2015-07-05-2402_full.jpg" alt="Der Afrika-Gospelchor Njabulo singt in der JVA Osnabrück mit Strafgefangenen." title="Afrika-Gospelchor Njabulo, Osnabrück"/&gt;&#xD;
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           Osnabrück. Auf Einladung der Christlichen Straffälligenhilfe Schwarzes Kreuz gab der Gospelchor der evangelisch-methodistischen Kirche in der Abteilung Schinkelstraße der Justizvollzugsanstalt Osnabrück ein Konzert. Der Chor war nach einem Gospel-Workshop im April 2013 entstanden und spezialisiert sich auf südafrikanischen Gospelsongs, die sich durch kurze Texte, eingängige Melodien, fetzige Rhythmen und Bewegungen auszeichnen.
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           Für die Inhaftierten in der JVA war der Abend ein besonderes Erlebnis. Die 17 Sänger, die auf engstem Raum sangen, klatschten und tanzten, zogen die Männer schnell in ihren Bann. Die leicht erlernbaren Lieder mit kurzen Texten und die inspirierende Art des Chorleiters Max-Ole Tammen sorgten dafür, dass die Begeisterung auf die Zuhörer übersprang. Dass beim letzten Lied Inhaftierte in die Reihen des Chores integriert wurden, überraschte Tammen nicht: „Es ist immer wieder schön zu erleben, wie kraftvoll diese Musik ist und wie schnell sie Menschen unterschiedlicher Herkunft verbindet.“
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           Abteilungsleiter Volker Mertens freute sich über den Auftritt: „Für die Inhaftierten ist eine solche Veranstaltung eine Bereicherung ihres Alltags. Wenn sie dann noch in einen Chor spontan eingefügt werden können, kann sich das nur positiv auf ihre weitere Entwicklung auswirken.“ Vier der Inhaftierten zeigen Interesse am Singen und wollen zu den weiteren Chorstunden begleiteten Ausgang beantragen.
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           Uwe Engelmann, Leiter des Arbeitskreises des Schwarzen Kreuzes in Osnabrück, konnte sich ein Lachen nicht verkneifen: „Wenn die Resozialisierung so gut funktioniert wie an diesem Abend, brauchen sich die Mitbürger nicht mehr vor Inhaftierten zu fürchten!“ Der überkonfessionelle Gospelchor übt an jedem Donnerstag um 19.30 Uhr in der Christuskirche, Heinrichstr. 63.
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    &lt;a href="https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/resozialisierung-durch-musik-gospelchor-singt-mit-strafgefangenen-42120084" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel in der NOZ vom 12.11.2013 von PM.
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    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           © Neue Osnabrücker Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2013 16:41:24 GMT</pubDate>
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